Sachverhalt:


Die Darumer Straße ist eine vielbefahrene Verbindung zwischen dem östlichen Osnabrück und der Gemeinde Belm. Die Strecke ist auf der Osnabrücker Seite zu einem ganz überwiegenden Teil mit der zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h zu befahren.

Auf dem Abschnitt Lüstringen-Ost bis Darum-Stadtausgang kommt es immer wieder zu schweren Verkehrsunfällen, z.T. mit Todesfolge, und gefährlichen Situationen für alle Verkehrsteilnehmer/-innen, die besonders durch überhöhte Geschwindigkeit von Autos und Motorrädern verursacht werden. Hinzukommen regelmäßige Lärmbelästigungen durch Autos und Motorräder insbesondere ab der Kreuzung Mindener Straße/Darumer Straße, die bereits dort ihre Geschwindigkeiten massiv erhöhen.

Wir bitten die Verwaltung um eine schriftliche Stellungnahme zu folgenden Punkten:

1. Welche Maßnahmen wird die Verwaltung ergreifen, um die Verkehrssicherheit der Darumer Straße auf dem oben beschriebenen Abschnitt zu erhöhen?

2. Welche Maßnahmen wird die Verwaltung ergreifen, um die Lärmbelästigungen für die Anwohnerinnen und Anwohner zukünftig zu vermindern?

3. In der Vergangenheit war ein Geschwindigkeitsdisplay am Anfang der Darumer Straße installiert. Warum wurde es deinstalliert?



gez. Frank Henning



 

Sachverhalt:


Wir fragen die Verwaltung:

1. Ist seitens der Verwaltung der Ausbau eines Fußwegs von der Schafmarsch in Richtung Mindener Straße geplant?

2. Welche Kosten werden dafür veranschlagt, wer trägt die Kosten?

3. Ist eine verbesserte Querung über die Darumer Straße, gerade im Hinblick auf die vorhandene Schulbushaltestelle, für die Anwohnerinnen und Anwohner der Schafmarsch geplant? Wenn ja, wann? Wenn nein, warum nicht?


gez. Frank Henning




 

Sachverhalt:

Viele Osnabrücker Schulsporthallen weisen erhebliche Mängel auf. Sie sind für einen sicheren und gesundheitsungefährlichen Schul- und Sportbetrieb nicht mehr geeignet. Die Waldschule Lüstringen stellt hierbei die aktuellste Halle dar, die für den Betrieb gesperrt wurden. Wir fragen die Verwaltung:

Sachverhalt:

Die Verwaltung wird um einen aktuellen, schriftlichen Sachstandsbericht gebeten.

Sachverhalt:


Im Rahmen der Arbeitslosengeld II- / Grundsicherungsleistungserbringung nach dem SGB II bzw. SGB XII entfallen auf die Stadt Osnabrück als kommunalen Träger anteilige Ausgaben für Leistungen für Unterkunft. Vor diesem Hintergrund fragen wir die Verwaltung: