Frank Henning - FraktionsvorsitzenderDer SPD-Fraktionschef und Landtagsabgeordnete Frank Henning hat die Genehmigung einer zusätzlichen Vollzeitlehrerstelle für die IGS Eversburg durch die Niedersächsische Landesregierung begrüßt: „Der Ausbau des Ganztagsangebotes erweitert die pädagogischen Möglichkeiten der Schule, sorgt für mehr Chancengleichheit und hilft, Familie und Beruf in Einklang zu bringen“, so Henning.

Frank Henning - FraktionsvorsitzenderNiedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt hat den Kommunen angeboten, 27 Seniorenservicebüros ein halbes Jahr länger als geplant zu fördern. Dafür stellt Niedersachsen bis zum Jahresende zusätzlich 621 000 Euro bereit. Die Förderung der in den Jahren 2008 und 2009 an den Start gegangenen Seniorenservicebüros wäre sonst zum 30. Juni 2013 ausgelaufen. „Wir brauchen hier in Osnabrück ein zuverlässiges Angebot für ältere Menschen“, sagt der SPD-Fraktionsvorsitzende und Landtagsabgeordnete Frank Henning. „Die alte Landesregierung hat keine Vorsorge getroffen und die Kommunen bei der Planung im Regen stehen lassen. Diesen Fehler hat die neue Sozialministerin jetzt korrigiert.“

Anita KampHeike Langanke - stv. Fraktionsvorsitzende und finanzpolitische Sprecherin„Manchmal sind es bereits vermeintlich kleine Dinge, die zu einem Mehr an Sicherheit führen können", erklärte die feuerwehrpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Anita Kamp.

Ulrich Sommer - stellvertretender Fraktionvorsitzender und familien- und jugendpolitischer Sprecher„Unsere Erwartung, viele ausreichend qualifizierte junge Menschen als Kandidaten für das neue Jugendparlament zu finden, wurde erfreulicherweise sogar übertroffen“, freute sich der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende und Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses, Uli Sommer, über die Resonanz auf die Kandidatensuche der städtischen Jugendverwaltung.

Frank Henning - Fraktionsvorsitzender„Klarer geht es nicht: Im Zuge einer von vielen Informationen begleiteten Bürgerbefragung wird im Juni 2014 – dem Tag der Europawahl – von allen Wählerinnen und Wählern frei entschieden, ob es im Westen der Stadt eine Entlastungsstraße geben wird oder nicht“, begründete der SPD-Fraktionsvorsitzende und Landtagsabgeordnete Frank Henning diese – von den rotgrünen Ratsfraktionen einvernehmlich angebotene – Variante der direkten Bürgerbeteiligung.

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