„Die Sicherheit der Menschen in Osnabrück ist gegeben und wird weiter ein zentrales kommunalpolitisches Anliegen bleiben“, versprach der SPD-Fraktionsvorsitzende Frank Henning anlässlich eines Ortstermins mit der Polizeipräsidentin Heike Fischer in der Polizeidirektion Osnabrück.

„Spielhallen fördern Suchtpotenziale und hätten unsere erfolgreiche Einkaufsmeile gefährdet. In dieser haben sich gefragte Angebote wie eine Sparkassenfiliale, eine ausgebaute Bäckerei, je ein Blumen-, Zeitschriften- und Tabakladen, ein Reisebüro sowie eine Fahrschule entwickelt. Wir freuen uns deshalb, dass unsere langjährige Initiative endlich Erfolg hatte und wir nun sogar über den Stadtteil hinaus Steuerungsmöglichkeiten haben, die auch woanders genutzt werden können“, erklärte der Voxtruper Ratsherr Ulf Jürgens und die Ortsvereinsvorsitzende und Ratskandidatin Kerstin Lampert-Hodgson.

„Die Förderung des Bücherlesens gehört zu den wichtigsten Bausteinen kommunaler Bildungs- und Kulturpolitik. Die Idee öffentlicher Bücherregale kann hier Abhilfe schaffen. Sie kann für mehr frei verfügbares und austauschbares Wissen sorgen. Nicht zuletzt kann sie breites Bürgerengagement wecken“, begründete der SPD-Fraktionsvorsitzende Frank Henning einen entsprechenden Vorstoß seiner Fraktion zur nächsten Ratssitzung. Erfreut stellte er fest, dass die CDU offenbar einen ähnlichen Vorstoß plane.

„Seit gut 20 Jahren wünschen sich die Menschen im Stadtteil Schinkel eine bessere Anbindung des Bahnhofes an das östliche Stadtgebiet. Im Zusammenhang mit dem geplanten Ersatzneubau der Brücke Hamburger Straße sollten wir deshalb unbedingt die Chance nutzen, bereits jetzt die baulichen Grundlagen für diese Möglichkeit zu schaffen“, betonte der SPD-Ratsherr Uli Sommer gemeinsam mit dem Ratskandidaten und Ortsvereinsvorsitzenden Dirk Koentopp.

„Wir wollen niemanden der Fahrlässigkeit bezichtigen: Aber wenn es in einer Müllverwertungsanlage innerhalb eines Jahres gleich viermal brennt, kann man angesichts dieser makabren Art der Müllverbrennung nicht einfach zur Tagesordnung übergehen.“ Mit diesen Worten kommentierte der SPD-Fraktionsvorsitzende Frank Henning den jüngsten Vorfall bei der Firma Herhof am Fürstenauer Weg.

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