"Keine Ausnahmen und keine Sonderregelungen bitte, Herr Griesert! Gültiges Recht muss sofort angewandt werden und eignet sich weder für Abschwächungen noch für aufschiebende Erörterungen", erklärte der SPD-Fraktionsvorsitzende Frank Henning.

„Für unsere zukünftige Stadtentwicklung ist es von unschätzbarer Bedeutung, dass es nach einem gemeinsamen Kraftakt aller politischen Kräfte gelungen ist, Osnabrück als Autostadt zu erhalten“, betonte der SPD-Fraktionsvorsitzende Frank Henning anlässlich eines Ortstermins im VW-Werk.

"Der arbeitsfreie Sonntag ist von zentraler Bedeutung für menschliches Miteinander und gesellschaftliches Leben. Dieser Tag muss bei uns auch deshalb - wo immer dies möglich ist - ein wichtiges Schutzgut bleiben", betonten im Rahmen einer gemeinsamen Erklärung der SPD-Fraktionsvorsitzende Frank Henning, Anne Preußer von der Gewerkschaft ver.di sowie Andreas Luttmer-Bensmann von der Katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB).

„Das höchste Gut, das auch die Kommunalpolitik schützen muss, ist die körperliche Unversehrtheit. Ein bestmöglicher Brand- und Katastrophenschutz sowie ein funktionierender Rettungsdienst sind deshalb mit möglichst wirklichkeitsnahen Übungsmöglichkeiten von höchster Bedeutung. Wir sind ungemein froh, dass die Stadt jetzt am Limberg über ein solches Gelände verfügen kann.“

„Zwischen Sozialdemokratie und Kirchen gibt es unverändert viele Gemeinsamkeiten, die wir – wo immer möglich – in praktische Politik umsetzen sollten“, betonte der SPD-Fraktionsvorsitzende Frank Henning nach einem Ortstermin im Haus der Kirche. Vertreter der SPD-Fraktion trafen sich vor Ort mit Superintendent Friedemann Pannen, Diakonie-Geschäftsführer Hinrich Haake und weiteren Mitgliedern des Evangelischen Kirchenkreises Osnabrück, um Probleme und Sorgen anzusprechen und gemeinsame Lösungsvorschläge zu erarbeiten.