"Sparen ist in allen Städten und Gemeinden ohne Alternative. Aber gerade da zu sparen, wo sich eine Stadt ihre Zukunftsoptionen sichert, wäre kurzsichtig und alles, nur nicht nachhaltig im Sinne künftiger Generationen", erklärten für die SPD-Fraktion deren schulpolitischer Sprecher Paul Meimberg sowie der Osnabrücker Parteivorsitzende Jens Martin.

"Wir freuen uns sehr, dass unser Widerstand gegen eine Ansiedlung der Kunstschule am Stadtrand in Eversburg jetzt zu einer guten Lösung führen wird. Der neue Standort am Johannistorwall nahe dem Rosenplatzquartier ist für bisherige Nutzer gut erreichbar und erschließt sogar einen neuen Kundenkreis, vor allem aus den südlichen Stadtteilen", betonten der SPD-Fraktionsvorsitzende Frank Henning und seine Stellvertreterin, die im Wahlkreis tätige Ratsfrau Christel Wachtel.

„Wenn es so ist, dass immer mehr junge Menschen bei uns trotz guter Konjunktur wenig Chancen auf dem Arbeitsmarkt sind, müssen die Gegenmaßnahmen erhöht und nicht vermindert werden. Wir wollen niemanden fallen lassen“, begründeten der SPD-Fraktionsvorsitzende Frank Henning und der jugendpolitische Sprecher Uli Sommer einen Resolutionsentwurf, für den beide in der nächsten Ratssitzung Ende Juni eine breite Zustimmung erwarten.

„Die Betreuung von Menschen mit Beeinträchtigungen jedweder Art ist von enormer Wichtigkeit. Auch in Zukunft müssen wir dafür sorgen, dass Betreute in den Werkstätten, aber auch die, die sich von dort aus auf den Weg in die oft raue Arbeitswelt begeben, die bestmögliche Unterstützung erhalten“, so der SPD-Fraktionsvorsitzende Frank Henning.

Führt das Ende des Zivildienstes auch in Osnabrück zu Leistungseinbrüchen? „Muss nicht sein“, begründet die SPD-Fraktion eine Ratsinitiative.