„Kinder und Familien können sicher sein, dass unsere Stadt auch in finanziell schwierigen Zeiten über ein kindgerechtes und damit zukunftssicheres Spielplatzangebot verfügen wird“, erklärte für die SPD-Fraktion deren familienpolitischer Sprecher Uli Sommer.

Sommer zeigte sich zufrieden, dass seine Fraktion im Planungsprozess zum Spielplatzkonzept „mit ihren Vorschlägen überzeugen konnte.“ Insgesamt 105.000 Euro aus dem Konjunkturpaket II stünden nun für neue Themenspielplätze am Ruller Weg in Haste, an der Weimarer Straße in der Wüste und für die Skateranlage an der Liebigstraße zur Verfügung. Weitere 40.000 Euro seien für den Aufbau von Mehrgenerationenspielgeräten auf der Spielfläche Willy-Brandt-Platz gut angelegt. Ins Auge gefasst würde außerdem ein Großspielplatz mit generationsübergreifenden Angeboten auf der Freifläche östlich des Gemeinschaftszentrums Lerchenstraße.

 

"Das neue, vom nächsten Jahr an umzusetzende Spielplatzkonzept wird auf attraktive Schwerpunktangeboten setzen, bevor überlegt wird, von Kindern nicht mehr gefragte Flächen aufzugeben", formulierte Uli Sommer. Mit dem Spielplatzkonzept sei es außerdem möglich, so manche der veralteten Spiel-Gerätschaften durch neue und attraktive Geräte zu ersetzen. Die dazu nötige Anschubfinanzierung aller neuen Maßnahmen könnten trotz der derzeitigen Finanzprobleme der Stadt auch durch die Aufgabe nicht mehr benötigter alter Flächen kompensiert werden.

 

"Die Osnabrücker Kinder müssen neue und fantasievollere Möglichkeiten zum gemeinsamen Spielen bekommen", so der SPD-Sprecher, "Es gibt sehr oft Besseres als die klassische Minimalausstattung mit Schaukeln, Rutschen oder Wippen", brachte es der SPD-Sprecher auf den Punkt.

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