„Busliniennetz 2019 – Attraktivitätssteigerung für den ÖPNV – Investition von 2,5 Mio. im Jahr“.
SPD-Fraktion: Anregungen der Bürgerinnen und Bürger weitestgehend berücksichtigt und Stadtteile nicht abgehängt.
„Wir freuen uns, dass das neue Busliniennetz der Stadtwerke Osnabrück mit großer Zustimmung innerhalb des Rates verabschiedet werden kann. Die Anmerkungen der Osnabrückerinnen und Osnabrücker konnten dabei weitestgehend berücksichtigt werden. Wir als SPD-Fraktion hoffen, dass die Veränderungen, Verbesserungen und Neuerungen innerhalb der Bürgerschaft eine hohe Akzeptanz erfahren werden und wir die ÖPNV-Nutzerzahlen deutlich steigern können“, äußern sich Frank Henning, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion, und Heiko Panzer, stadtentwicklungspolitischer Sprecher der Rats-SPD, in einer aktuellen Pressemitteilung.  

„Wir fühlen uns bestätigt!“
SPD-Fraktion: ÖPNV ohne Neumarkt - eine teure Qualitätsminderung

 „Die Bedenken der SPD Ratsfraktion hinsichtlich einer Verschlechterung des ÖPNV-Angebotes in Osnabrück durch eine Verlegung des zentralen Umsteigeplatz weg vom Neumarkt haben sich bestätigt."

„Schlag ins Genick der Theater!

Als eine katastrophale Fehlentscheidung und einen wahren Schlag ins „Genick der Theater“ bezeichnet der kulturpolitische Sprecher der Osnabrücker SPD-Ratsfraktion, Heiko Schlatermund, die Entscheidung der Landesregierung die zusätzlichen Fördermittel für die niedersächsische Theater nicht mehr in den Haushalt einzustellen.

„Austausch der SPD-Fraktionen aus Osnabrück und Münster im Historischen Rathaus
Sozialer Wohnungsbau und aktuelle politische Situation in beiden Städten prägen die
Gespräche"

 Die SPD-Fraktion Osnabrück hieß am Montagabend ihre Kolleginnen und Kollegen aus der Stadt Münster im Friedenssaal des Historischen Rathauses willkommen.

„SPD-Fraktion: Lösungssuche nur mit den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Osnabrück"

 „Die Unterbringung von Geflüchteten in mobilen Unterkünften ist für die SPD-Fraktion eine denkbare, wenn auch teure, Alternative. Uns ist es dabei wichtig, dass alle möglichen Standorte, die auf städtischen Grund und Boden liegen, von der Verwaltung in Betracht gezogen werden und mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort in den Quartieren diskutiert werden. Dies kann mit Hilfe der Bürgerforen und ggf. mit Sonderbürgerforen erfolgen. Uns bringt es nichts, wenn wahllos mögliche oder in Betracht kommende Standorte aus politischen Kreisen durchgestochen werden, ohne das vernünftige Beurteilungsgrundlagen und Kostenkalkulationen seitens der Verwaltung vorliegen, die mit der Bürgerschaft gemeinsam diskutiert werden können“,  so Susanne Hambürger dos Reis,  verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion, und Andreas Reinisch-Klaß, sozialpolitischer Sprecher der Rats-SPD, in einer gemeinsamen Pressemitteilung.

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