1. Auf der Basis der aktuellen Fluggastzahlenentwicklungen und des sich abzeichnenden
Kompromisses zwischen FMO und NABU wird eine neue Wirtschaftlichkeitsanalyse für
die geplante Start- und Landebahnverlängerung auf 3.000 Meter erstellt.

2. Ungeachtet des Ergebnisses der Analyse erfolgt eine Zustimmung zu der Maßnahme nur
bei entsprechender Beteiligung des Landes NRW.

3. Eine Zustimmung zum Ausbau erfolgt darüber hinaus nur, wenn die Maßnahme nicht zur
dauerhaften Belastung der Gesellschafter und damit des städtischen Haushalts führt.

4. Bis zur Vorlage und Bewertung der Analyse werden keine Mittel zur
Eigenkapitalerhöhung bereitgestellt.

Die Verwaltung wird beauftragt, auf Grundlage des § 35 Nds. Kommunalverfassungsgesetz
eine Satzung zur Thematik „Bürgerbefragung“ zu erarbeiten und dem Rat schnellstmöglich
zur Beschlussfassung vorzulegen.

Die Verwaltung wird beauftragt, zur Frage von Planung und Bau der Entlastungsstraße
West/Westumgehung eine Bürgerbefragung am Tag der Landtags- oder Bundestagswahl in
2013 vorzubereiten. Welche der beiden Alternativen gewählt wird, wird zu gegebener Zeit
vom Rat entschieden, da diese Entscheidung u. a. davon abhängt, wann die notwendigen
Voruntersuchungen entscheidungsreif vorliegen.

Die Verwaltung wird beauftragt, eine Informationsfreiheitssatzung für die Stadt Osnabrück zu
erstellen.

1. Auf der Basis der aktuellen Fluggastzahlenentwicklungen und des sich abzeichnenden
Kompromisses zwischen FMO und NABU wird eine neue Wirtschaftlichkeitsanalyse für
die geplante Start- und Landebahnverlängerung auf 3.000 Meter erstellt.

2. Ungeachtet des Ergebnisses der Analyse erfolgt eine Zustimmung zu der Maßnahme nur
bei entsprechender Beteiligung des Landes NRW.