Beschluss:

Die Verwaltung wird beauftragt, die Möglichkeiten des EU-Mobilitätsprogrammes ERASMUS+ in der Berufsbildung zur Qualitätsentwicklung der städtischen Berufsausbildung und damit für Auszubildende in der beruflichen Erstausbildung der Stadt Osnabrück zu nutzen. Hierzu sind alle Fachabteilungen einzubinden, in denen berufliche Erstausbildungen stattfinden.


 Aufgrund des erheblichen Verwaltungsaufwandes, der für die Stellung eines eigenen Antrages notwendig ist und der möglichen begrenzten Anzahl von Teilnehmer*innen, sollte die Stadt die Auszubildenden über einen Projektträger in Partnerländer des Programmes entsenden. Hierzu sind u.a. Gespräche mit Institutionen zu führen, die bei der Umsetzung die Stadt Osnabrück unterstützen und hinsichtlich des Arbeitsaufwandes entlasten können (wie z.B. Berufsschulen, Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN Nds. Nord gGmbH).

In diesem Zusammenhang möge die Verwaltung prüfen, in wie weit bereits für Auszubildende des Ausbildungsjahres 2018/2019 die Möglichkeiten eines Auslandsaufenthaltes realisiert werden kann.

Beschluss:


Die Verwaltung wird beauftragt, als Pilotprojekt bis zum Sommer 2019 jeweils beispielhafte Pubklikationen  von besonderer Relevanz aus den Fachbereichen Kultur und Kinder, Jugendliche und Familien in leichte Sprache zu übersetzen.

Die Verwaltung soll für dieses Pilotprojekt eine geeignete Vorgehensweise wählen und diese, mit einer Darstellung der nötigen Personal- und Sachkosten, im Finanz-, Kultur- und Jugendhilfeaus-schuss vorstellen.

Beschluss:

 Die Verwaltung wird beauftragt, bevor eine interne und/oder externe Ausschreibung für die Nachbesetzung von Leitungspositionen von städtischen Fachbereichen, Referaten, Ämtern, Eigenbetrieben und Fachdiensten erfolgt, mit einem entsprechendem ausreichendem zeitlichen Vorlauf den zuständigen politischen Gremien folgendes darzustellen:
1. Die geeigneten Führungsnachwuchskräfte der Stadt Osnabrück, die für die neu zu besetzende Position in Frage kommen,
2. Den Anteil an Frauen unter diesen Führungsnachwuchskräften

Beschluss:

1.    Die Verwaltung richtet eine fachbereichsübergreifende Arbeitsgruppe ein, um das Problem leerstehender Häuser und Wohnungen sowie Baulücken zu analysieren und deren Reaktivierung bzw. Bebauung zu forcieren.

2.    Die Verwaltung erarbeitet Vorschläge, wie leerstehende Wohnungen bzw. Häuser wieder dem Wohnungsmarkt zugeführt werden können.

3.    Für den Bereich der privaten Vermietungen über die verschiedenen Internetpor-tale sucht die Verwaltung Kontakt zur Immobilienbranche in Osnabrück und führt Eigentümer mit Investoren zusammen.

4.    Die Verwaltung führt für Vermieter, die temporär Zimmer bzw. Wohnungen ver-mieten eine Informations- und Dienstleistungskampagne durch, die sie über steuer- und bauordnungsrechtliche Erfordernisse aufklärt.

Beschluss:

 

Die Verwaltung wird beauftragt, bevor eine interne und/oder externe Ausschreibung für die Nachbesetzung von Leitungspositionen von städtischen Fachbereichen, Referaten, Ämtern, Eigenbetrieben und Fachdiensten erfolgt, mit einem entsprechendem ausreichendem zeitlichen Vorlauf den zuständigen politischen Gremien folgendes darzustellen:
1. Die geeigneten Führungsnachwuchskräfte der Stadt Osnabrück, die für die neu zu besetzende Position in Frage kommen,
2. Den Anteil an Frauen unter diesen Führungsnachwuchskräften.