Sachverhalt:

 Die Parkplatzsituation im vorderen (östlichen) Teil des Osnabrücker Stadtteils Wüste ist mehr als angespannt. Neben den Anwohnern nutzen die ausgewiesenen Parkflächen vermehrt u.a. Besucher der Stadt Osnabrück, der OsnabrückHalle, der Universität, und der Schloßwallhalle. Durch die Möglichkeit des 3-Stunden-Parkens mit Parkscheibe und des freien Parkens ab 19.00 Uhr bis 9.00 Uhr morgens sind die Parkflächen regelmäßig belegt, die Anwohner, u.a. viele Familien mit Kindern, haben große Schwierigkeiten einen Parkplatz zu finden.

In diesem Zusammenhang fragen wir die Verwaltung:

1. Wie beurteilt die Verwaltung eine Änderung des 3-Stunden-Parkens hin zu einem 1-Stunden-Parken mit Parkscheibe?

2. Wie beurteilt die Verwaltung eine Verkürzung des freien Parkens (beispielsweise von 22.00 Uhr bis 9.00 Uhr morgens)?


 gez. Susanne Hambürger dos Reis





 



 

Sachverhalt:

 

Die Parksituation am Stadtweg ist bereits jetzt sehr angespannt. Der Straßenzuschnitt ist sehr schmal. Parkende und haltende Fahrzeuge erschweren schon jetzt ein Durchkommen. Mit zunehmenden Verkehrsaufkommen wird sich die jetzige Situation noch mehr verschärfen.

In diesem Zusammen fragen die Verwaltung:

1.    Gibt es auf dem zu bebauenden Grundstück die Möglichkeit mehr als 36 Einstellplätze zur Verfügung zu stellen?

2.    Ist eine mögliche Aufstockung der Einstellplätze aufgrund der aktuellen Planungssituation noch realisierbar?



 gez. Susanne Hambürger dos Reis


 



 

Sachverhalt:

 

Wir bitten die Verwaltung um einen aktuellen Sachstandsbericht und um mögliche Lösungsansätze zur Parksituation – insbesondere Nachts – auf der Fahrbahn der Töpferstraße im Bereich der mehrgeschössigen Wohnbebauung zwischen Hausnummer 1 bis 12.

Zudem bitten wir die Verwaltung um einen aktuellen Sachstandsbericht zur Belegung der 98 Garagen, die gegenüber des Hochspannungsmastes liegen.
Falls diese nur gering belegt sind, bitten wir um Mitteilung des Grundes.



 gez. Susanne Hambürger dos Reis




 



 

Sachverhalt:


Wir fragen die Verwaltung:

1.    Welche Auswirkungen sind von einem Rechtsabbiegeverbot für LKW in Baustellensituationen zu erwarten, insbesondere in Hinblick auf Unfälle mit Radfahrenden?

2.    Welche verkehrsrechtlichen und sonstigen planerischen Bedingungen sind dabei zu berücksichtigen?

3.    Bestehen für Ein- und Ausfallstraßen weitere Voraussetzungen und Einschränkungen für ein Rechtsabbiegeverbot? Sind zusätzliche Auswirkungen in der Verkehrsentwicklung im Vergleich zu Baustellensituationen zu erwarten?


gez. Frank Henning

 



 

Sachverhalt:

Die Parksituation Am Haunhorst ist aktuell sehr angespannt. Fahrzeuge werden auf Zuwegen und Bürgersteigen abgestellt und verengen bzw. blockieren die Straße und die Zufahrten der Anwohnerinnen und Anwohner. Feuerwehr und Rettungswagen ist es nur erschwert möglich die Straße zu passieren.

Wir bitten die Verwaltung um Stellungnahme und um Lösungsansätze, wie diese Situation entschärft werden kann.

gez. Susanne Hambürger dos Reis