"Wer im Schölerberg spazieren geht, dem wird auffallen, dass die dortigen Bänke verrottet oder zumindest stark renovierungsbedürftig sind. Ich bin überzeugt, dass ein Bürgerengagement hier über Parteigrenzen hinaus Abhilfe schafft und den Naherholungswert des Stadtteils steigert", begrüßte die SPD-Sprecherin Elke Hajir eine aktuelle Initiative, die u.a. vom Ortsverein der SPD getragen wird.

Die SPD-Ratsfraktion will die südliche Innenstadt mittelfristig deutlich aufwerten. "Wir können uns gut vorstellen, Große Straße, Neumarkt und Johannisstraße auch optisch in einen Guss zu bringen", erklärten dazu die beiden Innenstadt-Ratsherren Nils Peters und Ulrich Sommer.

"Schulen erster und zweiter Klasse darf es nicht geben. Wir brauchen gleiche Chancen für alle. Es kann deshalb nicht angehen, dass die Osnabrücker Bistumsschulen weiter frühere Anmeldetermine anbieten als die öffentlichen weiterführenden Schulen und sich dadurch einen Planungsvorteil verschaffen", betont Marion Fiolka-Dörpmund, schulpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion.

"Wenn man bei uns zu Recht eine Straße nach dem langjährigen Ortsbürgermeister Alfred Mithöfer nennt, sollte man dabei auch konsequenterweise Namensverwechslungen vermeiden", begründete der SPD-Ratsherr aus Gretesch-Lüstringen-Darum, Frank Henning, eine entsprechende Initiative seiner Fraktion zur nächsten Ratssitzung am kommenden Dienstag.

"Das Zentrum für Jugendberufshilfe in der Dammstraße wird sehr lange ein unverzichtbarer Baustein der städtischen Arbeitsmarktpolitik sein. Deshalb muss die Einrichtung auf soliden personellen Grundlagen stehen", begründeten die SPD-Ratsfrau und Landtagsabgeordnete Alice Graschtat sowie der arbeitsmarktpolitische Sprecher der Bündnisgrünen, Jörg Ceisig, eine Initiative zur Ratssitzung am nächsten Dienstag.