Nachdem die NOZ in der letzten Woche berichtete, dass keine muslemischen  Frauen im Haus Schinkel eingestellt werden, informierte sich die fachpolitische Sprecherin der SPD Fraktion Christel Wachtel bei Herrn Pannen, dem Superintendenten des evangelisch-lutherischen Kirchenkreises.

Die über einen längeren Zeitraum festgestellten Mängel beim Arbeitsschutz und in der Belastung der Umgebung mit Schadstoffen und Lärm haben nach Auffassung der SPD-Ratsfraktion ein erschreckendes Ausmaß erreicht. Dies gehe aus der Antwort auf eine Landtagsanfrage der Grünen von Ende Februar hervor.

"Schlechte Landes-Bilanzen bei Abiturienten und Studienanfängern müssen durch mehr integrative Schulformen verbessert werden. Alarmierende Zahlen in Niedersachsen sollten deshalb auch in Osnabrück davon überzeugen, dass in der Schulpolitik kommunalpolitische Maßnahmen immer wichtiger werden", betonte die schulpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Marion Fiolka-Dörpmund.

"Es darf nicht sein, dass in Zeiten knapper Kassen ausgerechnet Kinderspielplätze zu freiwilligen Kann-Leistungen werden, die willkürlich eingespart werden können, wenn dies mehrheitlich ratsam erscheint", betonten für die SPD-Ratsfraktion deren Vorsitzender Ulrich Hus sowie der familienpolitische Sprecher Uli Sommer.

"Die aktuell vorgestellten Messungsergebnisse über Stickstoffbelastungen belegen unbestreitbar, dass Gesundheitsgefährdungen für rund 18.000 Menschen in Osnabrück bestehen und erfordern ein geschlossenes Handeln von Rat und Verwaltung", erklärte der umweltpolitische Sprecher der SPD-Ratsfraktion, Frank Henning.