„BOB greift CDU-geführte Verwaltung an!“
Luftmessungen sollen zu Lasten der Wallbewohner verändert werden

„Der BOB-Vorwurf, die Verwaltung tue alles dafür, schlechte NOX-Werte zu produzieren, zeigt wieder einmal, dass dieser Verein nur mit Polemik und Skandalisierung arbeitet, seriöse Information ist ihm fremd. Andernfalls hätte man sich diese peinliche Pressemitteilung erspart und die Antwort der Verwaltung abgewartet. Darüber hinaus erfolgt mit diesen Aussagen ein frontaler Angriff gegen die Bewohner des Walls, die bei einer Versetzung der Luftmessstation plötzlich bessere Luft vor der Haustür hätten, so dass die Autos und LKWs weiter in gewohnt hoher Frequenz vor Ihrer Haustür fahren könnten – ein BOB-Wunder, das zeigt, dass ihnen die Menschen am Wall völlig egal sind!“, erläutert Frank Henning, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion in einer aktuellen Pressemitteilung.

„Dass der BOB mit seinen Aussagen die CDU-geführte Verwaltung unter OB Griesert angreift, ist aus Sicht der SPD-Fraktion schon merkwürdig. Warum diese Attacke gegen Grieserts CDU-Verwaltung und damit auch die CDU-Fraktion im Rat?“, fragt sich Henning. „Die Vereinsführung war und ist immer unberechenbar und unkalkulierbar. Es scheint jedes Mittel Recht, Aufmerksamkeit zu erregen, auch wenn es gegen die eigene CDU-Fraktion im Rat geht. Zur Erinnerung: Funktionstüchtig wurde die Luftmessanlage im August 2005 - damaliger Umweltdezernent: Wolfgang Griesert“, ergänzt Frank Henning weiter.

„Die SPD-Fraktion ist nachdrücklich daran interessiert redliche Verbesserungen für die Mitbürgerinnen und Mitbürger am Osnabrücker Wall herbeizuführen. Wir wollen Lösungen für die Menschen, nicht sie verschaukeln und gegeneinander aufbringen. Die führenden Leute des BOB-Vereins sollten vielleicht öfters einmal auf ihren Fraktionsvorsitzenden im Rat, Dr. Lübbe, hören, der sich in einem aktuellen Interview gegen die Wortwahl seiner Vereinskollegen stellt“, so Frank Henning abschließend.


 

 

 

 

 

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