„Marode Schulsporthallen müssen zeitnah und zeitgleich saniert werden!“
SPD-Fraktion: Mit zu erwartenden Bundesmitteln muss die Sanierung der Schulinfrastruktur sofort erfolgen!

„Das zweite Kommunalinvestitionsförderpaket (KIP II) des Bundes bietet der Stadt Osnabrück die einmalige Gelegenheit ihre maroden Schulsporthallen auf einen Schlag zu sanieren. Nach Auskunft der Stadtverwaltung Osnabrück sind ca. 10,5 Millionen Euro notwendig die Hallen der Rosenplatzschule, der Diesterwegschule, der Franz-Hecker-Schule und der Waldschule Lüstringen zu sanieren. Davon sind bereits 4,8 Millionen in den städtischen Haushalt eingestellt, der Rest kann durch KIP II-Bundesmittel erfolgen“, erläutern Frank Henning, SPD-Landtagsabgeordneter und Fraktionschef der Rats-SPD sowie Dr. Jens Martin, schulpolitischer Sprecher der SPD im Osnabrücker Rat.

„Nach meinen Informationen aus den niedersächsischen Ministerien, die die Bundesmittel an die Kommunen in Niedersachsen weiterleiten, kann Osnabrück mit einer Finanzspritze von 7,5 Millionen bis 9 Millionen rechnen“, weiß Henning zu berichten. „Diese Gelder können damit zielgerichtet für die Herrichtung der vier Sporthallen verwendet werden, die es aktuell am nötigsten haben“, so der SPD-Landtagsabgeordnete weiter.
„Damit eine schnelle Sanierung erfolgen kann, ist es umso wichtiger, dass die Stadtverwaltung endlich die Initiative der SPD-Ratsfraktion aufgreift und Fachpersonal einstellt, das die Renovierungsplanungen voranbringt. Momentan haben wir eher den Eindruck, dass die Mängel in der Schulinfrastruktur verwaltet anstatt gelöst werden“, unterstreicht Dr. Jens Martin die aktuelle Situation.

„Es ist uns unerklärlich, dass unsere bereits Anfang des Jahres vorgeschlagene Aufstockung des Personals in der Planungsverwaltung von der Verwaltungsspitze einfach ignoriert wird. Bauwillige können nicht bauen, Schulsporthallen nicht instand gesetzt werden. Die SPD-Fraktion bietet nochmals ihre Unterstützung an, denn die Probleme, die wir aktuell bei unseren Schulen haben lösen sich leider nicht von alleine, hier ist Tatkraft und Entscheidungsfreudigkeit gefragt“, schließen die beiden SPD-Politiker ab.




 

 

 

 

 

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