„SPD-Fraktion: Osnabrück braucht Leerstands- und Baulückenmanagement!“
Leerstehender Wohnraum soll verstärkt reaktiviert werden, um Angebot zu erhöhen

 „Die Osnabrücker SPD-Fraktion geht mit einer weiteren Idee gegen den anhaltenden Druck auf dem Osnabrücker Wohnungsmarkt vor. Die Stadt solle mit einem fachbereichsübergreifenden Leerstandsmanagement freie Wohnungen und Häuser für den allgemeinen Wohnungsmarkt reaktivieren und damit für alle Bürgerinnen und Bürger zurückgewinnen, fordern Susanne Hambürger dos Reis und Heiko Panzer als Vertreter der SPD-Ratsfraktion im Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt in einer aktuellen Pressemitteilung. Die SPD kündigt zu diesem Thema einen Antrag für die kommende Ratssitzung an und sucht unter den Fraktionen nach Unterstützung.
„In der Stadtverwaltung muss es eine Funktion geben, unter der die Reaktivierung von leerstehendem Wohnraum gebündelt vorangetrieben wird. Die SPD-Ratsfraktion weiß, dass es in der Immobilienbranche zarte Aktivitäten gibt, die sich mit Leerständen beschäftigen, auch gibt es private Initiativen und die Online-Plattformen.

„SPD-Fraktion unterstützt das VFL-Ostercamp“
Spendensammlung der SPD-Ratsfraktion über 350 Euro übergeben

Das jährlich stattfindende Grünkohlessen der SPD-Fraktion wird traditionell dazu genutzt, Spenden einzusammeln, die dann an karitative Projekte in der Stadt Osnabrück weitergeleitet werden. Auch in diesem Jahr hat man den Anlass genutzt und wieder fleißig gesammelt.

Der stolze Betrag von 350 € wurde nun von dem neuen Grünkohlkönigspaar, Julia Henning und Dr. Jens Martin, zusammen mit der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Rats-SPD, Kerstin Lampert-Hodgson, an den Leiter des VFL-Nachwuchszentrums, Alexander Ukrow, pünktlich zum Beginn des VFL-Ostercamps übergeben.

„BOB greift CDU-geführte Verwaltung an!“
Luftmessungen sollen zu Lasten der Wallbewohner verändert werden

„Der BOB-Vorwurf, die Verwaltung tue alles dafür, schlechte NOX-Werte zu produzieren, zeigt wieder einmal, dass dieser Verein nur mit Polemik und Skandalisierung arbeitet, seriöse Information ist ihm fremd. Andernfalls hätte man sich diese peinliche Pressemitteilung erspart und die Antwort der Verwaltung abgewartet. Darüber hinaus erfolgt mit diesen Aussagen ein frontaler Angriff gegen die Bewohner des Walls, die bei einer Versetzung der Luftmessstation plötzlich bessere Luft vor der Haustür hätten, so dass die Autos und LKWs weiter in gewohnt hoher Frequenz vor Ihrer Haustür fahren könnten – ein BOB-Wunder, das zeigt, dass ihnen die Menschen am Wall völlig egal sind!“, erläutert Frank Henning, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion in einer aktuellen Pressemitteilung.

„SPD-Fraktion begrüßt Entwicklung am Neumarkt!“
Osnabrücks Attraktivität ungebrochen

„Die SPD-Fraktion begrüßt die weitere Entwicklung am Neumarkt und die Investitionen die private Unternehmen in unserer Stadt tätigen. Die geplante Erweiterung der Hotellandschaft wird dazu beitragen, dass auch die Attraktivität des Einzelhandelsstandortes weiter gestärkt und die Attraktivität der Innenstadt erhöht wird“, erläutern Frank Henning, SPD-Fraktionsvorsitzender und Dr. Jens Martin, finanzpolitischer Sprecher der Rats-SPD, in einer gemeinsamen Pressemitteilung.

„Grüner Garten in Voxtrup ist Vorzeigeobjekt!“
SPD-Ratsfraktion unterstützte evangelische Stiftungen seit Beginn

„Im Vorfeld des Forums für soziale Gerechtigkeit, das sich mit dem Rechtspopulismus in Europa beschäf-tigt, haben wir als SPD-Fraktion Oliver Röpke, Mitglied im Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss-ausschuss, eingeladen, mit uns dieses Thema zu diskutieren“, erläutern Frank Henning, Mitglied des Nie-dersächsischen Landtags und Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion, und Heiko Schlatermund, kultur- und hochschulpolitischer Sprecher der SPD.

„Auch in der Friedensstadt Osnabrück ist es unumgänglich den seit Jahren waschsenden rechtspopulisti-schen Bewegungen und Parteien immer wieder entgegenzutreten. Rassistische Ablehnung und Abwertung von Geflüchteten, Migrantinnen und Migranten erleben wir in unserer Gesellschaft leider immer wieder und immer öfter. Immer häufiger werden sogenannte „Andere“ oder „Fremde“ mit Worten beleidigt oder sogar schlimmstenfalls körperlich angegriffen“, erläutert Schlatermund weiter.